Fregola Sarda „Risotto“ mit gebratenen Kräuterseitlingen

Fregola Sarda „Risotto“ mit gebratenen Kräuterseitlingen

Intensiv, cremig und trotzdem elegant. Lass dir dieses besondere Gericht auf keinen Fall entgehen!


Zutaten (2–3 Portionen)

Für das Fregola-Risotto

  • 250 g Fregola Sarda

  • 1 kleine Zwiebel

  • 1 EL Olivenöl

  • 1 EL Butter

  • 1 Schuss Weißwein

  • ca. 700 ml heiße Gemüse- oder Rindssuppe

  • Salz

  • 3-Pfeffer-Mischung

  • 1 TL Steinpilzpulver

  • 1–2 kleine Thymiansträußchen

  • 1 Spritzer Zitronensaft

  • 40–60 g frisch geriebener Parmesan

  • 1–2 Butterwürfel zum Montieren

Für die Pilze

  • 200–250 g Mini-Kräuterseitlinge

  • Salz und Pfeffer

  • Frische Petersilie

  • Frischer Thymian

  • 1 kleine Flocke Butter

  • Öl zum Anbraten

Optional

  • Bärlauchöl


Bedienung

  1. Risotto:

    Zwiebel fein schneiden und in Olivenöl und Butter glasig anschwitzen.

    Fregola dazugeben und kurz mitrösten.

    Mit Weißwein ablöschen und einkochen lassen.

    Einen kleinen Schöpfer heiße Suppe dazu und unter regelmäßigem Rühren einkochen lassen.

    Mit Salz, Pfeffer und Steinpilzpulver (von STAY SPICED) Würzen.

    Vorgang wiederholen – immer nur schrittweise Suppe dazu.

  2. Pilze:

    Kräuterseitlinge halbieren (für die Fleißigen: mit feinem Rautenmuster einschneiden)

    In einer heißen Pfanne mit etwas Öl goldbraun anbraten.

    Kurz vor Schluss gehackte Petersilie, Thymian und eine Flocke Butter zugeben.

    Salzen, pfeffern und leicht abtropfen lassen.

  3. Risotto vollenden:

    Kurz vor dem Garende 1-2 Thymiansträußchen ins Risotto geben.

    Noch einmal etwas Suppe hinzufügen und cremig einkochen lassen.

    Thymian wieder entfernen und einen Butterwürfel dazu.

    Zitronensaft und frisch geriebenen Parmesan unterrühren.

  4. Anrichten:

    Fregola auf einen Teller geben, die Pilze darauf verteilen.

    Optional mit etwas Bärlauchöl beträufeln.


Domis Tipp

Nicht zu viel auf einmal aufgießen, sonst wird es breiig statt cremig. Die Butter und der Parmesan kommen ganz zum Schluss – sie sorgen für die perfekte Konsistenz.

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