Originale Faschingskrapfen meiner Oma

Originale Faschingskrapfen meiner Oma

Einfache Zutaten. Nachkochbar für jeden. Mit Profi-Know-how.

Goldbraun frittiert, luftig-weich im Inneren und klassisch mit Marillenmarmelade gefüllt. Meine Oma hat immer schon gewusst, wie man die besten Faschingskrapfen zaubert!

Für den Teig

10Zutaten

Zutaten

  • 250 mllauwarme Milch
  • 60 gZucker
  • 1 WürfelGerm (ca. 25 g)
  • 500 gglattes Mehl
  • Frische Zitronenzeste
  • 4Dotter
  • 1 SchussRum
  • 80 gweiche Butter
  • 1 PriseSalz
  • Öl zum Frittieren

Zubereitung

Für die Füllung250 g Marillenmarmelade1 Schuss RumZum BestreuenStaubzuckerZubereitung

1

Vorteig ansetzen:

Lauwarme Milch mit Zucker verrühren. Germ hineinbröseln und kurz stehen lassen, bis sich alles auflöst.

2

Teig vorbereiten:

Mehl in eine Rührschüssel geben, Zitronenzeste untermischen.

Dotter, Rum und eine Prise Salz hinzufügen.

Mit dem Knethaken kurz vermengen.

3

Flüssigkeit einarbeiten:

Die Milch-Germ-Mischung langsam einlaufen lassen und weiterkneten.

Zum Schluss die Butter stückchenweise unterkneten, bis ein glatter, geschmeidiger Teig entsteht.

4

Rasten lassen:

Teig zu einer Kugel formen, mit einem Geschirrtuch abdecken und ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.

5

Krapfen formen:

Teig in kleine Kugeln teilen, rund schleifen und erneut zugedeckt kurz ruhen lassen.

6

Frittieren:

Öl in einem Topf auf ca. 170 °C erhitzen.

Teigkugeln ins heiße Öl geben, Deckel auf den Topf legen.

Sobald die Unterseite goldbraun ist, wenden und ohne Deckel fertig frittieren.

Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

7

Füllen:

Marillenmarmelade mit Rum glatt rühren und in einen Spritzsack füllen.

Seitlich oder mittig einstechen und die Krapfen füllen.

8

Fertigstellen:

Mit Staubzucker bestreuen und frisch genießen.


Domis Tipp

Das Öl darf nicht zu heiß sein – sonst werden die Krapfen außen zu dunkel und bleiben innen roh. Die typische helle „Krapfenlinie“ entsteht, wenn der Teig gut aufgegangen ist und du beim ersten Frittieren den Deckel auf dem Topf lässt.

Mahlzeit und an Guad'n!

Kochst du's nach oder nicht, ist deine Sache. Verpassen mag i dir aber nix. Trag dich ein, dann kriegst du jedes neue Rezept direkt in dein Postfach.

Magst mir trotzdem zeigen, was draus geworden ist? @sweet.dominik

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