Goldbraun frittiert, luftig-weich im Inneren und klassisch mit Marillenmarmelade gefüllt. Meine Oma hat immer schon gewusst, wie man die besten Faschingskrapfen zaubert!
Zutaten (ca. 12 Stück)
Für den Teig
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250 ml lauwarme Milch
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60 g Zucker
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1 Würfel Germ (ca. 25 g)
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500 g glattes Mehl
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Frische Zitronenzeste
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4 Dotter
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1 Schuss Rum
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80 g weiche Butter
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1 Prise Salz
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Öl zum Frittieren
Für die Füllung
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250 g Marillenmarmelade
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1 Schuss Rum
Zum Bestreuen
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Staubzucker
Zubereitung
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Vorteig ansetzen:
Lauwarme Milch mit Zucker verrühren. Germ hineinbröseln und kurz stehen lassen, bis sich alles auflöst.
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Teig vorbereiten:
Mehl in eine Rührschüssel geben, Zitronenzeste untermischen.
Dotter, Rum und eine Prise Salz hinzufügen.
Mit dem Knethaken kurz vermengen.
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Flüssigkeit einarbeiten:
Die Milch-Germ-Mischung langsam einlaufen lassen und weiterkneten.
Zum Schluss die Butter stückchenweise unterkneten, bis ein glatter, geschmeidiger Teig entsteht.
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Rasten lassen:
Teig zu einer Kugel formen, mit einem Geschirrtuch abdecken und ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.
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Krapfen formen:
Teig in kleine Kugeln teilen, rund schleifen und erneut zugedeckt kurz ruhen lassen.
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Frittieren:
Öl in einem Topf auf ca. 170 °C erhitzen.
Teigkugeln ins heiße Öl geben, Deckel auf den Topf legen.
Sobald die Unterseite goldbraun ist, wenden und ohne Deckel fertig frittieren.
Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
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Füllen:
Marillenmarmelade mit Rum glatt rühren und in einen Spritzsack füllen.
Seitlich oder mittig einstechen und die Krapfen füllen.
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Fertigstellen:
Mit Staubzucker bestreuen und frisch genießen.
Domis Tipp
Das Öl darf nicht zu heiß sein – sonst werden die Krapfen außen zu dunkel und bleiben innen roh. Die typische helle „Krapfenlinie“ entsteht, wenn der Teig gut aufgegangen ist und du beim ersten Frittieren den Deckel auf dem Topf lässt.
